Warmes, schummriges Licht.
Dunkles, weiches Leder.
Der Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee und dunkler Schokolade.
Hier ist alles dunkel.
Und es fühlt sich hell an.
Das Licht spielt dabei eine Rolle.
Die Sessel auch.
Der Kaffee.
Die Schokolade.
Und irgendwo in einem selbst geht das Licht an.
Eine ruhige Atmosphäre lässt uns ankommen.
In einen der beiden tiefen Sessel hineinsinken, die Füße über den weichen Teppich streichen lassen, einen Schluck Kaffee nehmen, ein Stück dunkle Schokolade auf der Zunge zergehen lassen – was der Moment so mit sich bringt.
Das Leder: eingelebter Charakter.
Manchmal sind die Sessel klüger als jeder Einzelne von uns und klüger als wir beide zusammen.
Sie tragen.
Sie halten aus.
Sie lassen einen einfach da sein.
Dazwischen ein Pouf.
Er hat auch nichts dagegen, wenn man ihn einfach mal Pouf sein lässt.
Er legt sich nicht fest.
Das kann er.
Und während man so da sitzt, tauchen manchmal Bilder auf:
Der Pouf als Turnelement für drei Kinder.
Ablage für ein Buch, einen Artikel, ein Bild, ein Foto, ein Kuscheltier.
Mitten im Alltag.
Und doch sitzen wir hier einfach entspannt.
Er ist da.
Dazwischen.
Manchmal plumpst man einfach hinein.
Mit allem, was gerade so da ist.
Das Schwere darf mit.
Der Sessel hält.
Und manchmal wird das Schwere ein wenig leichter.
Und dann ist da noch die Sache mit der Zigarrenlounge.
Eine Zigarre liegt bereit.
Ein Cognac steht daneben.
Wir nehmen beides nicht.
Wir haben unseren Kaffee.
Unsere dunkle Schokolade.
Manchmal ein Fitnessgetränk.
Manchmal einen Proteinshake.
Die Lounge nimmt es gelassen.
Jede sitzt in ihrem Sessel.
Mal zusammen, mal allein.
Der Pouf dazwischen.
Mal geht der Blick zu den eigenen Füßen.
Mal tauchen innere Bilder auf.
Die Gedanken mäandern dazwischen.
Ein Schluck Kaffee.
Ein Stück Schokolade.
Und irgendwann teilt man, was da gerade in einem auftaucht.
Das Eigene darf entstehen.
Und wenn wir zusammen sitzen, darf es zwischen uns wandern.
Der Pouf mittendrin.
Unsere kleine Charmeoffensive fürs Dazwischen.